Heimarbeit-Tipps

7. Juni 2012

Geld verdienen von zu Hause aus – so geht’s

Einsortiert unter: Allgemein — musikpress @ 06:22
Auch ich war mal neugierig und wollte gucken, ob man wirklich im Internet verdienen kann. Angebote gibt es genug, viele Anbieter sind aber nicht seriös, sie lassen einen Arbeiten, wenn man aber sein Geld haben möchte, kommt dann meistens nichts, da sollte man lieber vorsichtig sein. Gute Erfahrungen habe ich vor allem mit bezahlten Umfragen von großen Online Marktforschungsinstituten gemacht.

1. Geld verdienen mit bezahlten Online-Umfragen

Heimarbeit Beschreibung
MySurvey

MySurvey ist das derzeit größte Verbraucherpanel der Welt. Das Umfrageportal führt regelmäßige Umfragen für neue Produkte durch, um Verbraucherinfos und Verbraucherverhalten zu ermitteln. Dafür gibt es normalerweise 70 Punkte und eine Umfrage dauert ca. 20 Minuten. Dabei kann es um alles mögliche gehen, um Getränke, den Handyvertrag, Musik, oder Biersorten. Durch das Ausfüllen, der Umfragen erhält man dann Punkte.

Art der Heimarbeit:
Beantworten von Online Umfragen

Vergütung:
Warengutscheine – Auszahlung ab 5 Euro

Anmeldung:
Kostenlos (Dauer: ca. 1 Min.) unter www.mysurvey.de

Unister-Panel

Unister-Panel ist ein Umfrageportal der Unister GmbH. Hier sind Sie Teil einer Gruppe von Menschen, die im Zuge von Markt- und Meinungsforschungsstudien in regelmäßigen Abständen Fragen online beantworten. Die Befragungen beziehen sich auf die unterschiedlichsten Themen aus allen Lebensbereichen.

Art der Heimarbeit:
Beantworten von Online Umfragen

Vergütung:
Geld und Gutscheine – Auszahlung bei 10 Euro

Anmeldung:
Kostenlos (Dauer: ca. 1 Min.) unter www.unister-panel.de

Ipsos

Ipsos ist eins der führenden Online-Marktforschungspanels der Welt und bietet seinen Mitgliedern eine weite Palette an Umfragen an. Bei Ipsos können Teilnehmer ihre Meinung in Online-Umfragen mitteilen und somit verschiedene Unternehmen helfen, ihre Produkte und Dienstleistungen zu verbessern. Mitglieder werden für ihre Teilnahme mit Prämien vergütet, die in ihrem persönlichen Mitgliedskonto gesammelt werden. Sobald das Konto 10€ erreicht, können sie für das Guthaben einen von vielen beliebten Einkaufsgutscheinen anfordern.

Art der Heimarbeit:
Beantworten von Online Umfragen

Vergütung:
Gutscheine – Auszahlung bei 10 Euro

Anmeldung:
Kostenlos (Dauer: ca. 1 Min.) unter www.ipsos.de

Auf meiner Suche fand ich dann tatsächlich auch einiges, z.B. Kugelschreiber zusammenbauen, was mich aber hier abhielt, ich sollte die Kugelschreiber Teile erst bei der Firma kaufen, sie zusammenbauen und wieder einschicken. Ich bekam aber keine Garantie dafür, dass die Kugelschreiber abgenommen werden, die Bezahlung erfolgt auch erst dann, wenn die Kugelschreiber verkauft sind. Das war mir eine zu heikle Sache. Bei meiner Suche landete ich dann bei den Paidmailern und bezahlten Umfragen.

Bezahlte Umfragen: Können sehr interessant sein, es werden aber immer nur bestimmte Zielgruppen gesucht, so kann es einem passieren, dass man schon einige Fragen beantwortet hat und plötzlich durch eine Frage, nicht zu der Zielgruppe gehört, die angesprochen werden sollte. Die Umfrage ist dann sofort beendet und wird nur mit 10 Cent oder einem Gewinnlos vergütet. Die Bezahlung für eine normale Umfrage beträgt meistens zwischen 1,00 € und 5,00 €.

Paidmailer: Das Konzept ist ganz einfach, die Menschen werden dafür bezahlt, eine Werbemail anzuklicken, eine bestimmte Zeit abzuwarten, meistens läuft eine Uhr rückwärts, günstigsten Falls die Werbung auch durchzulesen. Hört sich simpel an, ist es auch. Mann verdient ca. 1 Cent pro Mail. Mann kann seinen Verdienst erhöhen, wenn man an den Aktionen, dieser Werbemails teilnimmt.

Das heißt, sich bei einem Versandhaus registrieren, bei einem Gewinnspiel mitmachen usw. Mann bekommt auch Mails von anderen Paidmail Anbietern, diese soll man auch annehmen, damit man mehr Geld verdient. Plötzlich hat man dann 15 Anbieter, und der E-Mail Account ist überfüllt, am Tag bekommt man ca. 150 Mails, das artet dann schon in Stress aus. Innerhalb eines Monats habe ich es aber nichtmal geschafft, bei einem Paidmailer die Auszahlungsgrenze zu erreichen.

Eine weitere Möglichkeit die man hat, ist sich bei einem Heimarbeitsservice anzumelden, und hier E-mails von Kunden zu beantworten. Dies hört sich sehr interessant an, um dort aber beginnen zu können, muss man erstmal die Arbeitsunterlagen kaufen. Hier wird unterschieden, zwischen halbzeit, dafür darf man 40 € zahlen, oder vollzeit, hierfür zahlt man 80 €. Wenn man sich einmal entschieden hat ist ein Wechsel nicht möglich. Ich habe es vorgezogen, hier nicht mitzumachen, denn ich wollte Geld verdienen, aber kein Geld ausgeben.

Entgegen allen Versprechen, die einem gemacht werden, bin ich der Meinung, dass man im Internet nicht reich werden kann. Wenn jemand aber sagt, ihm reicht ein angemessener Zusatzverdienst, dann wird man, wenn man genauer nachforscht und die Anbieter überprüft, zufrieden sein.

Vorteile der Online-Umfrage

  • Online-Umfragen lassen sich wesentlich schneller realisieren als face-to-face Befragungen. Bei kleinen Stichproben (etwa bis 200 Fälle) sind Telefonumfragen und Online-Umfragen etwa gleich schnell. Bei großen Stichproben sind die
  • Ergebnisse von Online-Umfragen dagegen meist schneller verfügbar.
  • Online-Umfragen sind deutlich kostengünstiger (Ausnahme: Samples mit geringer Inzidenz in Online Panels) als face-to-face Befragungen und telefonische Befragungen.
  • Die erhobenen Daten sind auf dem Server sofort verfügbar. In der Regel lassen sich jederzeit anschauliche Zwischenreports mit den wichtigsten Ergebnissen erzeugen.
  • Der Interviewereinfluss und damit auch der soziale Einfluss auf die Beantwortung von Fragen entfällt.
  • Die manuelle Erfassung von Papier-Fragebögen entfällt, Erfassungsfehler können nicht auftreten.
  • Multimedia-Befragungen sind möglich: Es können Bilder und Filme gezeigt werden und es können z. B. Jingles abgespielt werden.
  • Die Befragung läuft computergestützt, das heißt, bestimmte Methoden (etwa Conjoint Measurement) können relativ leicht eingebunden werden.
  • Der Aufwand für die Internationalisierung von Fragebögen ist gering, der Teilnehmer kann selber seine Umfragesprache wählen
  • Der Befragte entscheidet, wann er die Zeit für das Interview erübrigen kann.
  • Spezielle Interessensgruppen oder auch geografisch verstreute Zielgruppen sind leicht ansprechbar, offline würde dies enormen Aufwand bedeuten.
  • Der Fragebogen kann als Programm implementiert werden (technische Variante 2). Wenn man diese Variante wählt, ist ein logisch konsistenter Fragebogendurchlauf sichergestellt.
  • Die Datenqualität von online erhobenen Daten ist meist hoch.
  • Die standardisiert erhobenen Daten sind auch langfristig vergleichbar.

Nachteile der Online-Umfrage

  • Repräsentativität: Vor allem zu Beginn der Online-Forschung war das größte methodische Problem die mangelnde Repräsentativität der willkürlichen Stichproben. Die Ergebnisse aus Internetbefragungen keinesfalls auf die Gesamtbevölkerung übertragen werden konnten. Dieses Problem hat sich durch die hohe Internetreichweite, vor allem in der am häufigsten befragten Zielgruppe der 18- bis 49-Jährigen, mittlerweile vermindert, dennoch reichen eine Erreichbarkeit von derzeit 67 % nicht für bevölkerungsrepräsentative Erhebungen aus. Besonders ältere Zielgruppen sind online noch schwerer zu erreichen. Einschränkend muss aber an dieser Stelle auch gesagt werden, dass Telefonumfragen ein ähnliches Problem in entgegengesetzter Richtung haben: Diese erreichen wiederum jüngere Zielgruppen nicht mehr, weil diese kein klassischen Festnetzanschluss mehr nutzen oder sich nicht im Telefonbuch eintragen lassen. Eine Lösung sind so genannte “mixed-mode”-Befragungen, die beide Wege gehen.
    Vor allem in der Pionierphase der Onlineforschung wurden Personen einfach in großer Zahl per Werbebanner in Befragungen rekrutiert. Auch dieses Vorgehen führt zu nicht repräsentativen Stichprobenziehungen, da durch die inhaltliche Ausrichtung der Sites, auf denen geworben wird, eine Vorauswahl stattfindet. Zudem findet eine Selbstauswahl der Probanden statt (Selbstselektion). Dieses Problem hat man durch die Einrichtung großer Befragtenpools, so genannten Panels, gelöst. Hier entscheidet nur das durchführende Institut, welcher Panelteilnehmer an einer Befragung teilnimmt. Auch die Online-Panels können sich einer gewissen Selbst-Selektivität nicht entziehen, doch wird die Panelforschung in der Praxis mittlerweile als hinreichend repräsentativ akzeptiert.
  • Ein weiteres methodisches Problem bei Internetbefragungen kann durch einen zu hohen Anteil von Interviewabbrechern entstehen. Hierdurch sinkt die Ausschöpfung der Stichprobe, wodurch wiederum die Repräsentativität der Ergebnisse leidet. Deshalb werden häufig finanzielle Anreize geschaffen, den Fragebogen komplett auszufüllen. Auch die Fragebogengestaltung hat einen Einfluss auf die Abbrecherquoten.
  • Ferner besteht die Gefahr, dass einzelne zu Befragende den Fragebogen mehrfach durchlaufen. Es gibt aber technische Möglichkeiten diesem Problem zu begegnen, der Effekt verzerrt die Ergebnisse manchmal auch nur in geringer oder gar keiner Weise.
  • Durch die mögliche Verknüpfung zwischen Adressdatenbank und Zugangslink (siehe Technische Gesichtspunkte) ist die Anonymität der Teilnehmer gefährdet, sofern diese Verknüpfung vom Befragungsdurchführer tatsächlich hergestellt wird. Kundige Zielpersonen kann das von der Teilnahme an der Befragung abhalten. (Siehe dazu unten “Diskussion der methodischen Nachteile”
  • Es besteht die Gefahr der Effekt der sozialen Entkontextualisierung: Durch die geminderte Orientierung der Probanden an sozialen Normen, die auf die Online-Umgebung zurückzuführen ist, werden soziale Aspekte in Online-Umfragen für weniger wichtig gehalten. Dafür werden individuelle Merkmale, wie Ziele oder Wünsche, hier stärker hervorgehoben.

Ein Online-Panel ist eine Gruppe von registrierten Personen, welche sich bereit erklärt haben, wiederholt an Online-Studien teilzunehmen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Panels stehen Online-Panels vorwiegend zu marktforscherischen und sozialwissenschaftlichen Datenerhebungen im Internet zur Verfügung. Der Prozess beginnt mit der Registrierung auf der jeweiligen Webseite des Online-Panels. Damit erteilt man der Organisation, welche die spätere Datenerhebung im Internet durchführt, automatisch die Erlaubnis, zu Zwecken der Marktforschung wiederholt kontaktiert zu werden. Die Auswahl der Panelteilnehmer erfolgt dabei seitens der Organisationen so, dass die gewonnene Stichprobe für die zu untersuchende Grundgesamtheit repräsentativ ist. Des Weiteren kann die Auswahl entweder zufällig aus allen bereits registrierten Teilnehmern erfolgen oder auch anhand vorher im System festgelegter Quoten, falls dies für die durchzuführende Studie von Vorteil ist. So können zum Beispiel nur Frauen im gebärfähigen Alter zu einem Schwangerschaftspräparat befragt werden.

Um die relevanten Personen zur Teilnahme an einem Online-Panel zu motivieren, werden oft Anreize wie etwa Geld, Treuegeschenke oder Gutscheine geschaffen. Diese sollten allerdings so gestaltet sein, dass sie das Verhalten der teilnehmenden Personen nicht beeinflussen. So könnte ein zu kleiner Anreiz (bzw. gar kein Anreiz) die Personen abhalten, überhaupt am Panel teilzunehmen, ein zu großer Anreiz wiederum könnte die Personen von der Erhebung ablenken und so die Online-Studie verzerren.

Wurde der jeweilige Teilnehmer dann erfolgreich registriert, so wird er in einer Datenbank gespeichert, aus welcher dann die Stichproben für die einzelnen Befragungen gezogen werden. Er wird somit Teil eines mehr oder weniger großen Pools an Personen, die sich freiwillig solchen Online-Befragungen zur Verfügung stellen. Unter der klassischen Panel-Untersuchung versteht man die mehrfache Erhebung derselben Variablen an denselben Untersuchungsobjekten zu verschiedenen Zeitpunkten. Dies bedeutet, eine Gruppe von Personen bekommt in regelmäßigen Abständen Fragen zum gleichen Thema gestellt. Die Erhebungsform des Online-Panels ist durch das stetig wachsende Medium Internet und der damit verbundenen Auslagerung der Marktforschung auf die Online-Marktforschung entstanden.

Das Internet hat in den letzten Jahren einen unvergleichlichen Zuwachs erlebt. Weltweit besitzen immer mehr Menschen einen Computer, welcher an das Internet angeschlossen ist und somit steigt auch die Zahl der Internetnutzerinnen und -nutzer jährlich. So wurde das Internet im Jahre 2009 in Deutschland schon von 77 % und in Österreich von 72 % der Bevölkerung genutzt. Für die Marktforschung ist das Internet längst eine der wichtigsten Instrumente geworden. Dies schlägt sich in der Tatsache nieder, dass die Online-Marktforschung zu den wichtigsten Sparten der Marktforschung zu zählen ist.

Der Begriff des Online-Panels dient sowohl zur Bezeichnung von über das Internet betriebenen klassischen Panels als auch für Online-Access-Panels. Erstere sind wie klassische Panels aufgebaut, mit dem Unterschied, dass die Daten hier über das Internet erhoben werden. Bei einem Online-Access-Panel erweitert sich das Verständnis des klassischen Panels. So versteht man unter einem Online-Access-Panel die mehrfache Erhebung verschiedenster Variablen an denselben Untersuchungsobjekten zu verschiedenen Zeitpunkten. Zum bisherigen Aspekt der gleichbleibenden Befragungsstichprobe kommt hier also noch die Tatsache hinzu, dass Fragen zu unterschiedlichen Themen gestellt werden. Durch diese ständige Variation an Themen hat das Online-Access-Panel für die Marktforschung eine hohe Verwendungsmöglichkeit als vielfältig einsetzbarer Personenpool.

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